Wie ich gut älter werde ...

Mini Ratgeber mit Spruchkarten und Checklisten

INHALTSVERZEICHNIS des Mini Ratgebers

TEIL 1

LEBENSKUNST AB DER LEBENSMITTE KURZ ERKLÄRT

 

Was meint Lebenskunst erstmal in aller Kürze?

Was ist Lebenskunst genau?

Wie kann dieses Leben im Älterwerden gelingen?

50+ / ab der Lebensmitte

Zum ALTER oder: ab wann sind wir ALT?

Reflexion

 

TEIL 2

LEBENSKUNST AB DER LEBENSMITTE PRAKTISCH

 

Biographieorientierter Zugang

Von Vergangenheit weiter zum JETZT und zum MORGEN.

Wie kann Leben gelingen?

Aussöhnung und bewusster Umgang mit dem Alter.

Alter aktiv angehen in Freude und Dankbarkeit

Reflexion

 

TEIL 3

BERATUNG UND BEGLEITUNG FÜR EINE LEBENSKUNST AB DER

LEBENSMITTE

 

Ab der zweiten Lebenshälfte vermehrt Verlust, Ängste, Krankheit und

Leid

Stärken stärken und sich aussöhnen

In der Praxis

Reflexion

 

TEIL 4

SCHLUSSWORT

Jack London: „…aber ich werde meine Tage nicht verschwenden, um sie

zu verlängern. Ich nutze das Heute.“

Reflexion

 

TEIL 5

ÜBER DIE AUTORIN KERSTIN FREI VON „LEBENSKUNST AB DER LEBENSMITTE“

Kontakt

Impressum

 

 

Gratis Leseprobe des Mini Ratgebers

TEIL 1

LEBENSKUNST AB DER LEBENSMITTE KURZ ERKLÄRT

Was meint Lebenskunst erstmal in aller Kürze?

 

Sie meint Selbstsorge also die Fähigkeit auszubilden, für sich selbst zu sorgen.

Sie meint auch Fürsorge für andere also die Kompetenz, sich um die Ehe, um die Familie, um Freunde und um Fremde zu kümmern.

Und sie meint Freude und Dankbarkeit im Leben.

 

  • Zur Praxis der Lebenskunst gehören
  • geistiges und praktisches Einüben,
  • geduldiges Wiederholen,
  • und auch kritisches Reflektieren von Selbst und Welt

Es geht hierbei ganz viel um Erfahrung.

Fachliches Wissen wird immer am Leben erprobt. 

Fachwissen ist auf das Leben hin bezogen. 

Nur Faktenwissen nützt uns in der konkreten Lebensbewältigung recht wenig. 

Erfahrungen, das praktische Wissen, mit dem beschäftigen wir uns hier genauer.

Und so gehe ich auch die Themen und Fragen an, die die Menschen, vielleicht auch Sie, bewegen.

Was ist Lebenskunst genau?

 

Nun ich beginne erstmal mit einer Reihe Fragen, die alle auch in das Feld der Lebenskunst passen, da es vielleicht auch IHRE Fragen sind:

 

  • Befinden Sie sich in einem Alter so ab 50+,  also wie man sagt in der 2. Lebenshälfte?
  • Ein Alter, von dem Sie immer dachten: 
  • „Ich habe es geschafft und von jetzt an kann ich das Leben genießen?“ 
  • Doch das Leben hat sich anders entwickelt.
  • Sind Sie in einer Übergangsphase in der es Ihnen nicht so leicht fällt, Altes zu verabschieden und Neues zu begrüßen? 
  • Müssen Sie sich neuen beruflichen Herausforderungen stellen?
  • Sind Sie konfrontiert mit persönlichen Veränderungen z.B. in Puncto Gesundheit?
  • Gibt es neue Spannungen in der Familie? Gerade jetzt im Älterwerden könnten Sie gute intakte familiäre Beziehungen nötig gebrauchen?
  • Leiden Sie unter Verlusten? Haben Sie die Arbeit z.B. verloren? 50+ ist in unserer Zeit leider nicht mehr die attraktivste Bewerberschicht für den Arbeitsmarkt ….
  • Quälen Sie Existenzängste weil die Pension so klein geraten ist?
  • Ist Ihre Ärztin die einzige Person, zu der Sie in Ihrer Krankheit noch Vertrauen haben?
  • Ist Ihnen einfach die Freude und der Sinn am Leben abgegangen?

Wie kann dieses Leben im Älterwerden gelingen?

 

Sie sehen das Feld ist groß. Ich wähle für diesen Mini Ratgeber auch erstmal gar keinen philosophischen Aspekt aus. 

Denn eigentlich kommt der Begriff Lebenskunst ja aus der Antiken Griechischen Philosophie. Wir können uns von der Philosophie für unser Praktisches Leben anregen lassen. 

Uns interessiert hier allerdings der Aspekt der Lebensbewältigung; 

der Kunst, sein Leben zu gestalten, trotz aller Widrigkeiten, aller Herausforderungen, im Älterwerden und einfach im ALTER.

50+ / ab der Lebensmitte

 

Zum ALTER oder: ab wann sind wir ALT?

 

Ich sage auch gerne Lebenskunst ab der Lebensmitte.

Freilich beginnt die Lebensmitte früher als mit 50 Jahren. 

Es geht wirklich nicht um eine genaue Bestimmung Ihres Lebensalters. 

Es geht darum, den Übergang von der ersten Lebenshälfte zur zweiten in den Blick zu nehmen. 

  • Wann beginnt ALTER denn überhaupt?
  • Haben Sie sich das schon mal gefragt? 
  • Fühlen Sie sich alt? 
  • Sind Sie alt? 
  • Wer bestimmt, ab wann Sie alt sind?

Dazu ein kleiner Ausschnitt eines Texts des nunmehr verstorbenen P. Joop Roeland. Er war Augustiner Eremit und langjähriger Rektor in der Ruprechtskirche in Wien. 

 

„Bei Patienten im fortgeschrittenen Alter (über 60 Jahre) ist vorsichtig zu dosieren.“ Das las ich auf der Beipackung eines Medikaments. Nicht ohne Erschrecken, da ich über 60 Jahre bin, aber mich nicht in fortgeschrittenem Alter ahnte. Schon mehrere Jahre meinte ich, dass das Alter erst nächstes Jahr anfange.

Das war also die schlechte Nachricht der vergangenen Woche. Die gute Nachricht kam von einem Psychologen, der es gut mit der Menschheit meint. In einem Aufsatz gab er bekannt, dass sich der Mensch bis ins hohe Alter ändern kann. Nun, da die fortgeschrittene Zeit drängte, beschloss ich, sofort mit einem besseren Charakter anzufangen. Oder wenigstens am nächsten Tag.“ …..

 

Ja - wann ist unsere Lebenszeit fortgeschritten? Wann beginnt eigentlich älter werden?

 

Bedenkt man doch, dass wir ab dem Moment der Geburt älter werden. 

Bedenkt man doch, dass wir ab dem Moment der Geburt älter werden. 

Da gibt es verschiedenste Meinungen in Gesellschaft und Staat.

Auch unsere Familie mischt sich da gerne ein in diese Frage.

Vielleicht hat auch Ihre Nachbarschaft dazu was zu sagen. 

Das Gesundheitssystem und Krankenhäuser sehen das ganz pragmatisch und profitorientiert.

Damit haben wir uns tagtäglich auseinanderzusetzen und vielleicht auch gängigen Meinungen zu widerstehen, weil wir uns nicht abstempeln lassen wollen. 

 

Z.B. in der Arbeitswelt:

Nehmen wir das Rentenalter. Das Renteneintrittsalter richtet sich nicht wirklich nach „dem Alter“ oder nach individuellem Gemüts- und Gesundheitszustand. Es richtet sich nach volkswirtschaftlichen Belangen. Mal wird das Eintrittsalter hoch gesetzt, dann wieder runter. Mal fehlen Expertinnen mit langjähriger Erfahrung, mal sollen die Jungen ran. ….

Andererseits besteht manchmal auch besonderer Förderbedarf. Nach einer LebensKrise zum Beispiel; nach Krankheit. Da könnten wir gut eine Auszeit gebrauchen, um uns zu regenerieren.

Ja da müssen wir bis zur Pension durchhalten.

 

Also Sie sehen - Alter ist ein dehnbarer Begriff. 

 

Daher gilt es, sich ganz individuell und persönlich mit der Frage zu befassen. 

  • Wann fühle ich mich alt? 
  • Zu was fühle ich mich zu alt? 
  • Und welche Konsequenzen hat dieses Denken und Fühlen für mein Leben?

 

Die beiden Checklisten greifen einige Fragen auf, die Sie animieren wollen, zu überlegen, was das Alter für Sie bedeutet.

Sie können ganz individuell diese Fragen beantworten, die Sie ansprechen.

Und hinter jede beantwortete Frage ein ✓ dahinter setzen - gut gemacht :-)

TEIL 5

ÜBER DIE AUTORIN KERSTIN FREI

Zu mir beruflich

 

Ich befasse mich mit Themen des Älterwerdens und bin dazu ausgebildete Trainerin und Beraterin.

Bis zu diesem Punkt war es ein langer beruflicher und persönlicher Weg.

 

Einige Stationen auf diesem Weg möchte ich Ihnen vorstellen:

 

Nach meinem Berliner Studium der Empirischen Kulturwissenschaften Europas und Südamerikas, arbeitete ich als Moderatorin und Redakteurin bei einem christlichen Radio in Südtirol.

Anschließend wurde ich Referentin für Lebenskunst, Interkulturelles und Literatur an der Katholischen Akademie in Frankfurt a.M. und absolvierte dort den Fernkurs in Theologie (Würzburger Kurs).

Als freiberufliche Referentin bei den Theologischen Kursen der Erzdiözese Wien für den Kurs „Spiritualität 50+“ durfte ich die tiefe spirituelle Suche der Menschen ab der Lebensmitte ganz neu und dankbar kennenlernen.

Nach Ausbildungen in Wien zur systemischen Coach und zur Seniorenberaterin sowie zur Trainerin in der Erwachsenenbildung und

Trainerin für Lebensqualität im Alter (LIMA) wurde mir nochmals mehr deutlich, wie sehr ich die Einzelarbeit gerade mit Menschen ab der zweiten Lebenshälfte schätze.

 

 

 

Zu mir persönlich

 

Ich bin evangelisch getauft und während des Studiums in Berlin zur Katholischen Kirche konvertiert.

In der Gemeinde, in der ich auf die Erstkommunion und Firmung vorbereitet wurde, ist eine Pallottinische Gemeinschaft tätig. Ich bin in die sog. Unio Gruppe eingetreten. Diese wurde von Vinzenz Pallotti in Rom des 19. Jhrdts gegründet.

Pallottis Vision war es, dass alle Gläubigen an ihrem und seinem Ort Apostel und Apostelin sein können und verantwortungsvoll in Kirche und Welt wirken.

So lasse ich mich von dieser Vision in meiner Ehe und in meiner Begleitung von Menschen motivieren.

Mein Gottes-, Menschen- und Weltbild ist christlich begründet und ich versuche, mich immer wieder auch selbst an Gottes Barmherzigkeit zu erinnern … :-)) Trotz Alltag und Sorgen und Nöte…

 

Und zu meinem ALTER: ich bin derzeit 50 Jahre!

 

Ich habe gelernt, dass ich mich nicht früh genug vorbereiten kann, mich mit Fragen zu beschäftigen, die um das Älterwerden kreisen.

Und schließlich sind es ÄLTERE Menschen, die mich nachhaltig geprägt haben mit ihren Lebensgeschichten und mit ihrer Haltung zum Leben. Allen voran meine Großeltern, Eltern und meine Schwiegereltern.

So kommt es, dass ich mich besonders für ältere Menschen interessiere und von ihnen lerne.

Das sehe ich auch jeden Tag wieder aufs Neue … ich lerne von Ihnen!

Ich rege mit meinen Fragen vielleicht an, aber die Antworten wissen Sie!

 

Kontakt zu mir und Links

Kerstin Frei

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